Willkommen


Herzlich willkommen auf unserer neuen Internetpräsenz.

Wir sind ein Selbstverlag. Menschen, deren Autorenarbeit sich als Brücke zwischen Einheimischen und Fremden, verschiedenen Denkwelten und Kulturen und Sprachen versteht, aber auch als erfrischend lebendiges Element unter immer dichter strukturierten Lebensbedingungen. Wir sind nicht nur Autoren, sondern üben auch andere Berufe aus. Darüber hinaus sind wir auch Migranten im engeren und weiteren Sinn, Suchende, Lebensforscher, verstehen Wollende.

Unsere eigenen zentralen Themen reichen von Sprache bis Migration, Spiritualität bis Arbeitswelt. Unsere Arbeiten vertreiben wir über den Selfpublisherverlag BoD Books on demand, Norderstedt, http://www.bod.de sowie auf der europaweit agierenden Autorenplattform http://www.xinxii.com. Unter "Autoren" und "Titel" finden Sie mehr über uns und unsere Arbeit, sowie den Link zu unseren Autorenseiten auf Xinxii, auf denen Sie unsere Titel käuflich erwerben können. Die über BoD veröffentlichten Titel - sowohl Printversionen als auch ebooks - können Sie normal über den Buchhandel beziehen.

Darüber hinaus verstehen wir uns als Plattform für besondere Projekte und Partner, die unser Anliegen auf die eine oder andere Weise teilen.

Hinter "Service" verbergen sich weitere unserer Tätigkeitsfelder. "Para los españoles" ist den spanischsprachigen Lesern gewidmet, die erste Orientierung zum Thema Deutschland suchen. Weiters stellen wir Ihnen nach und nach unsere "Partner" vor sowie "Projekte" und "Literatur", die uns persönlich sehr interessant und von großem Nutzen erscheinen.

Unser großer Wunsch ist, dass unsere Arbeit für Sie eine Quelle der Inspiration und der Information sein möge, die Sie in dem für Sie momentan relevanten Thema auf Ihrem ganz persönlichen Weg vorwärts bringt.




Fremdes interpretiert unser Gehirn erst einmal als potentiell gefährlich, deshalb lehnen wir es ab.
Bis wir selbst einmal fremd sind.
Bild "Home:Fondo Puente.JPG"Das Ergebnis nennt man Mitgefühl.

Mitleid saß oben auf dem Berg, erkannte das Leid der Welt und vergoss Tränen darüber.
Dann sagte es sich: ich muss helfen! und begab sich in das Weltgetriebe.

Mitgefühl hatte soeben mit Mühe und Not einen reißenden Fluss überquert und sah noch jemanden entschlossen hineintreten.
Warte, rief es ihm zu - probier es hier, da und dort, da ist das Wasser nicht so tief!
Und als der andere erschöpft die letzten Schritte hin zum sicheren Ufer tat, streckte ihm Mitgefühl die Hand entgegen.